Die Fähigkeit, geistige Wesen zu erkennen, haben wir nach und nach verloren, wie bereits in Teil 4 beschrieben. Heute können wir, mit unserem Denken bereichert, die verschiedenen Stufen der Spiritualität wieder zurück gehen. Von der unmittelbaren Wahrnehmung der geistigen Wesen sind wir heute auf der Stufe der alleinigen Wahrnehmung der Schöpfung angelangt. Wir können uns allerdings geistige Wesen als Schöpfer dahinter denken. Indem wir das Wahrnehmen der geistigen Wesen dazulernen, kommen wir wieder auf höhere Stufen der Spiritualität. Zunächst können wir das geistige Sehen der Wirkkräfte entwickeln, was wir Hellsehen oder Imagination nennen. Auf der nächsten Stufe können wir dann mit den geistigen Wesen in Kontakt treten und mit ihnen reden. Um diese Inspirationen - von lateinisch „inspiratio“, in den Verstand hineinhauchen - wahrnehmen zu können, müssen wir zunächst das Hellhören lernen. Auf der höchsten Stufe kommen wir in unmittelbaren Kontakt mit der Wesenheit selbst. Wir können dann in den anderen hineinschlüpfen und sein Wesen erleben. Wir können das eine höhere Form der Empathie nennen. Diese ist die höchste Stufe des Erlebens der geistigen Wesenheiten.

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