Hallo, liebe Freunde, und herzlich willkommen wieder bei Geisteswissenschaft TV, heute mit einem Thema: “Das große Werk und die grosse Wandlung”.
Und ich will heute einmal ganz anders mit euch beginnen: (Gesang auf Sanskrit) Agni Meele Purohitam Yajnyasya Devam-Rtvijam Hotaaram Ratna-Dhaatamam. Agni Meele Purohitam Yajnyasya Devam-Rtvijam Hotaaram Ratna-Dhaatamam. Das ist der Beginn des wahrscheinlich ältesten Werkes der Menschheit überhaupt, das größte geistige Werk, das wahrscheinlich in Urzeiten verfasst worden ist: Der Rigveda. Der erste der großen vier Veden aus der alten, vedischen Epoche. Und diese Hymne ist ausgesprochen worden von einem Rishi, von einem geistigen Seher. Und diese geistigen Seher,  und wir müssen dazu so um 7000 Jahre etwa zurückgehen, 6000 Jahre vor Christus, diese Seher waren so eng mit der geistigen Welt verbunden, dass die geistigen Wesen, die Hierarchien, früher sagte man: die Götter, durch diese Rishis die Weltenweisheit offenbaren konnten. Die Menschen haben diese Klänge innerlich erfasst, diese Klänge haben in ihnen gewirkt, weil sie eine Wirkung haben. Sie wurden niemals mit dem Intellekt erfasst. Deshalb gibt es auch keine wirkliche Übersetzung von diesem (Gesang auf Sanskrit) Agni Meele Purohitam Yajnyasya Devam-Rtvijam Hotaaram Ratna-Dhaatamam. Das sind Worte, die ausgesprochen wurden vor Urzeiten.
Und diese Veden sind dann auswendig gelernt worden und mündlich übertragen worden bis in die heutigen Zeiten, heute immer noch lebendig in den sogenannten Pandit Schulen, wo Kinder schon vom kleinsten Kindesalter an diese Veden auswendig lernen, erst sehr viel später, Tausende von Jahren später, sind sie dann aufgezeichnet worden und dann nennt man sie die vedischen Schriften, aber sie haben Jahrtausende lang offensichtlich existiert in mündlicher Überlieferung. Und das war die kosmische Weisheit, die das erste Mal in dieser Form der Menschheit offenbart worden ist, für das ganz große Werk, den Weltenplan. Ich möchte heute sprechen über diesen Weltenplan, aber vor allen Dingen um das andere große Werk, auf das ich noch zurückkommen will, das vor 100 Jahren in die Welt gekommen ist.
Was war das für eine Zeit damals um 7000 vor Chr.? Wir lernen in der Schule etwas von Steinzeitmenschen und Neandertalern. Und was wir nicht lernen, was wir dann natürlich lernen in der Geisteswissenschaft, in der spirituellen Wissenschaft, ist, dass es ja damals diese Sintflut gegeben hat, diese gewaltige Menschheitskatastrophe, hervorgerufen durch die Menschheit selbst. Atlantis ist endgültig untergegangen. Die Eiszeit ging zu Ende und ein neues Zeitalter begann, ein neues Zeitalter in diesem großen Werk, dem Weltenplan. Und die Menschheit begann neu in ihrer Entwicklung voranzuschreiten. Es begann mit diesen alten gewaltigen Werken, den Veden, dem Rigveda, Jadscha Veda, Atharva Veda, Samaveda, und dann all die anderen kleineren Veden und Schriften bis hin zur Bhagavad Gita und so weiter, zum Yoga, zum Ayurveda, der sehr, sehr spät erst gekommen ist, die große Gesundheitsmedizin. Was war damals geschehen vor 15-, 20-, 25000 Jahren? Der Kontinent Atlantis begann unterzugehen in einigen größeren Katastrophen, hervorgerufen, wie wir wissen, durch Menschenkräfte, denn wir damals, auch wir dürften damals alle dabei gewesen sein, verfügten noch über den Zugang zu den alten magischen Kräften und diese alten magischen Kräfte haben etwas Heilendes und haben etwas Zerstörendes. Und wenn sie zerstörend eingesetzt werden, eben durch Missbrauch der Kräfte, wir würden heute auch sagen: schwarze Magie, dann können wir die Naturkräfte entfesseln und die Natur reagiert darauf, die geistigen Wesen reagieren darauf, Mutter Erde reagiert darauf. Und so kam diese Sündenflut oder diese Sintflut, dieser große Untergang, diese große Katastrophe, die aber gleichzeitig der Neubeginn war, für uns das deutliche Beispiel von Krise und Chance, von einer großen Wandlung, über die ich heute auch sprechen möchte, aber vor allem für unsere Zeit, das große Werk und die große Wandlung, und wir stecken mitten drin. Und wir wissen, dass diese Geschichte von den Steinzeitmenschen eine Geschichte ist, die wir in unserer materialistischen Naturwissenschaft nur so sehen können, weil das Spirituelle nicht gesehen wird, nicht gesehen werden kann in der Naturwissenschaft. Und so nimmt man diese Geschichte von Noah und der Arche Noah als eine Geschichte, eine Erfindung. Wir wissen aber ganz genau aus der Geisteswissenschaft, wer dieser Noah war und dass eben Noah aus Atlantis kam und aus Atlantis alles das mitbrachte, was für das neue Zeitalter notwendig war. Er nahm aus Atlantis noch vor dem letzten großen Untergang entsprechende Menschen mit auf einen großen Zug von Irland über Zentralasien bis herunter nach Indien. Und wenn heute die Menschen von den sogenannten russischen Veden sprechen, dann sollte man wissen, dass das eventuell damit im Zusammenhang steht. Und dieser Noah war und ist ein großer Geist, ein sehr großer geistiger Führer, einer der größten in der sogenannten geistigen Weltregierung unserer Erde. Und er trägt in Indien einen anderen Namen und er trägt den Namen auch bei den Eingeweihten: Manu. Manu ist derselbe wie Noah und Manu war derjenige, der diese altindischen vedische Kulturepoche begründete, indem er seine Schüler heran bildete und sie zu Rishis ausbildete, sodass sie den großartigen Veda, das kosmische Wissen, aussprechen konnten in großartigen Versenhymnen.
Dieses Werk beginnt eben mit dem Rigveda, mit diesen Worten Agni Meele Purohitam Yajnyasya Devam-Rtvijam Hotaaram Ratna-Dhaatamam und schon dieses erste Wort Agni, Heraklit würde auch sagen “der Gott des Feuers”, allein schon in diesem Wort Agni steckt die ganze Schöpfung drin. Und ich kann euch sagen, dass wir in unserem Studiengang Holistische Erkenntniswissenschaft mit diesem Prinzip zu tun haben und es kennenlernen, den Urgrund aller Schöpfung. Und dieser Noah begründete diese alte Kultur und von der haben wir jetzt all diese wunderbaren Schriften, die heute keiner mehr so richtig verstehen kann. Es geht nur mit der Geisteswissenschaft, dass man wirklich verstehen kann, was damals gewesen ist. Und ich will diesen großen Bogen schlagen, weil ich will ich in die heutige Zeit kommen, denn dann kam eine Zeit, stellt euch vor 7 000 bis 5000 v. Chr., diese erste große Kulturepoche, die die Menschheit befruchtet hat, und wenn wir dann in die Biographie unseres Lebens gehen, dann sehen wir, dass es da auch solche Rhythmen gibt, und auch der Weltenplan ist ein solcher Rhythmus. Gehen wir in die Biographie unserer Seele, dann kennen wir die Entwicklung des Kindes in diesen sieben Jahresschritten, die ersten sieben Jahre die Entwicklung des Körpers, des äußeren physischen Körpers, die zweiten sieben Jahre die Entwicklung des sogenannten Lebenskörpers, des Pranakörpers, des Ätherkörpers. Dann kommt die Zeit der Pubertät, die Entwicklung des Astralkörpers. Und dann kommt die Erwachsenenzeit. Diese geht vom 21. bis zum 42. Lebensjahr, 21 Jahre in der Mitte. Und wenn ihr euch den Weltenplan in Erinnerung holt, wer ihn noch nicht kennt, bitte vielleicht sich besorgen, auch da haben wir einen Plan, da hab ich immer wieder darauf hingewiesen, in sieben Stufen und die mittlere Stufe nennen wir Erde. Das ist die mittlere Stufe, in der wir uns jetzt befinden, wo wir erwachsen werden. Diese mittlere Stufe in unserem Zyklus im Leben von 21 bis 42 ist die Entwicklung unseres Ichs in unserer Seele und sie teilt sich in dreimal sieben Jahre, Empfindungsseele, Verstandes- und Gemütsseele und Bewusstseinsseele vom 35. bis 42. Lebensjahr.

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